Zirkon: Das weiße Gold !

Ersatzwerkstoff oder das Ei des Kolumbus ?

Keramisch verblendete Zirkonbrücke

Die zahntechnische Zukunft hat begonnen

Zirkon hat in den zurückliegenden Jahren die medizinische und technische "Zahnwelt" verändert wie selten ein Werkstoff zuvor. Statistische Zahlen und technische Entwicklung schießen förmlich in den Zirkon Himmel.

 

Zirkon statt Gold

Durch die in den letzten Jahren extrem gestiegenen Goldpreise (ca. 100% !) hat die Entwicklung alternativer Materialien und Fertigungstechnik enormen Auftrieb bekommen. In den Bereichen der klassischen und konventionellen Versorgung mit Einzelkronen und Brücken, kann man sagen, hat das Zirkon das Gold ersetzt. Die anfänglichen Schwierigkeiten sind der Eingewöhnung der Akteure geschuldet und sind längst Vergangenheit.

 

Industrielle Fertigung

In Verbindung mit der Einführung des Zirkons hat sich die maschinelle Fertigung über das CAD/CAM Verfahren etabliert. Fertigungszentren (Fräszentren) haben sich gegründet und versorgen die Zahntechniker mit den für sie konstruierten und gefrästen "bodys", die dann durch selbige individuell für den Patienten finalisiert werden. 

 

Individualisierung durch die Hand des Zahntechnikers

Durch eine patientenspezifische, individuelle Gestaltung (manuelle Schichtung mit Hochleistungskeramik) und einer handcolorierten Anpassung läßt sich naturidentischer und bioverträglicher Zahnersatz herstellen. 

 

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