Die schädelgerechte Orientierung von Zahnersatz: Cranial Systemprothetik CSP

Berechnung der Pentaebene - ergibt den Zahnbogenradius

CSP - Cranial Systemprothetik und Funktionslehre

CSP ist ein Analyse- und Fertigungssystem für Zahnersatz, das auf dem logischen Prinzip der mathematischen Berechenbarkeit basiert.

 

Rekonstruktion des ursprünglichen Zahnstandes

Mittels naturwissenschaftlich bestätigter Referenzpunkte am Schädelknochen wird die Rekonstruktion des ursprünglichen Zahnstandes rechnerisch und softwareunterstützt ermittelt. Die sogenannten "cranialen Referenzpunkte" geben dem Techniker zuverlässig die horizontale und vertikale Position der "neuen Zähne" vor.

falsche Kaukraftableitung ergibt negative Begleiterscheinungen

Statik und Kaukraftübertragung

Beim Zerkleinern der Speise treten enorme Belastungen für das Prothesenlager (Ober- und Unterkieferknochen) auf. Der Kaudruck wird über die Zahnreihen auf den Schädelknochen weitergeleitet. Geschieht dies nicht statisch einwandfrei, kann es zu einer Reihe negativer Begleiterscheinungen kommen   

(s.a. CMD - Craniomandibuläre Dysfunktion).  

  

Vielfältige Einsatzmöglichkeiten der CSP

Die CSP findet Anwendung in fast allen Disziplinen der Zahnmedizin. Für die Funktionsdiagnostik und Kombinationstechnik ist sie ebenso unentbehrlich wie für die Implantologie und Kronen- und Brückentechnik. Im Mittelpunkt steht die Gesundheit und die physiologische Ausgewogenheit des Patienten unter Einbeziehung seiner individuellen anatomischen Merkmale.

 

berechnete, patientenspezifische Kauebene

Ganzheitliche Betrachtung des Kauapparates

Prämisse für die Berechenbarkeit ist die ganzheitliche Betrachtung des Kauapparates, der als anatomische Größe - ebenso wie die Körpergröße- anhand klar definierter Bezugspunkte mathematisch erfaßt werden kann. Durch die exakte Bestimmung von (Referenz-)Punkten ist es möglich, mathematische Gesetzmäßigkeiten abzuleiten und anzuwenden